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Klimapositives Bauen mit dem Energiemanagement System flow von Hager

Ressourcenschonenderes Bauen ist das Gebot der Zeit. Planer und Architekten suchen nach Lösungen, wie man das Klima schonen und den Energieverbrauch intelligent steuern kann. Energieeffizientes Bauen ist somit unumgänglich – und ziemlich komplex in der Umsetzung. Genau dafür hat Hager das intelligente Energiemanagement System flow entwickelt – für alle, die ihre Bauprojekte zukunftsfähig gestalten wollen. „Energieeffizienteres Bauen wird von Bauherren, vom Gesetzgeber und auch von der Öffentlichkeit gefordert. „Wir wollen Architektinnen und Architekten helfen, die Komplexität zu reduzieren und ohne großen Aufwand klimaschonender und damit zukunftsweisender zu bauen“, sagt Stefanie Wahl, zuständig für die Architektenkommunikation bei Hager.

Generationenaufgabe klimaschonendes Bauen

„Wenn wir überhaupt noch neu bauen, müssen wir es so klimapositiv und ressourcenschonend wie möglich tun“, meint der Münchener Architekt Sascha Arnold und betont, dass die heutige Zeit einen Umbruch für Architekten darstellt. Auf einem Grundstück in Utting am Ammersee baute Arnold 2023 innerhalb weniger Monate für sich und seine Familie ein Haupt- und Gästehaus mit 200 Quadratmetern Wohnfläche sowie ein Atelierhaus mit 70 Quadratmetern. Letzteres ist mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet, die mit dem Energiemanagement System flow von Hager verbunden ist. Arnolds Bestreben, das Gebäude möglichst nachhaltig auszulegen, verdeutlicht er mit dem Bau des Hauses AZ als KfW40-Niedrigenergiehaus. Wichtige Weichen in puncto Nachhaltigkeit stellte der Architekt und Bauherr schon durch Materialauswahl und Gebäudezuschnitt. Inspiriert ist es vom Wohnhaus des Architekten Kenzo Tange und von den schlichten Bootshäusern an den Ufern des Ammersees.

Besonderes Projekt in Zusammenarbeit mit Architekt Sascha Arnold

Mit dem Haus AZ des Münchener Architekten Sascha Arnold wird deutlich, was mit dem Energiemanagement System flow alles möglich ist. Das KfW40-Haus versucht, einen kleinstmöglichen ökologischen Fußabdruck mit größtmöglichem Komfort zu vereinen. „Ich will ein ressourcenschonendes Haus, das möglichst lange hält, möglichst autark wirtschaftet und mit so vielen organischen Materialien wie möglich arbeitet. Es geht darum, das Maximum an Nachhaltigkeit herauszuholen,“ sagt der Architekt. Mit seinem Haus AZ hinterlässt der Bauherr der nächsten Generation ein Wohnhaus, das sich auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten sehen lassen kann.

Ressourcenschonend: Gebäudetechnik aus einer Hand

Beim Hausprojekt am Ammersee setzte Architekt Arnold auch sonst komplett auf erprobte Lösungen von Hager: Bei Steckdosen und Schaltern entschied er sich für die Serie Berker R.1, die von der Hager Manufaktur in warmem Grau und damit abgestimmt auf die Inneneinrichtung des Hauses gefertigt wurde. Für die Energieverteilung im Haus sorgt die Technikzentrale von Hager, die Herz und Hirn der elektrotechnischen Infrastruktur bildet. Energieverteilung, Energiemanagement, Ladeinfrastruktur und Türkommunikation kommen ebenfalls aus dem Hause Hager. Auf diese Weise spielen im Haus AZ sämtliche haustechnischen Komponenten ideal zusammen.

hager.de/arc

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